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Beschreibung:

ISO Massiv 6 x 3 x 1,5 mit röm. Treppe

Das Interesse an einem eigenen Pool war schon immer sehr groß und nach einem weiteren heißen Sommer war nun endgültig klar, ein Pool muss her. Doch welcher sollte es werden? Bloß ein einfacher mit aufblasbarem Ring, ein Stahlwandbecken, vielleicht ein Polyesterbecken oder doch ein Beton-Pool?!

Nach intensiven Recherchen und ausgezeichneter Beratung durch die Firma Pooldoktor rückte die Pool-Konstruktion mittels ISO-Massiv-Steinen immer weiter in den Vordergrund. Anfangs noch ein wenig abgeschreckt von den auf uns zukommenden Arbeiten, wagten wir aber dann doch den Sprung ins kalte Wasser ;-) und sind letztendlich froh, diesen Schritt gemacht zu haben…

September 2007 begannen die Grabarbeiten für unseren Pool mit einem für dieses Bauvorhaben leicht überdimensionierten Bagger. Dieser „Riese“ schaufelte uns die gewünschte Grube in nur knapp 2 Stunden aus und füllte gleichzeitig die LKWs mit der nicht mehr benötigten Erde so rasch, dass diese zeitweise mit dem Abtransport gar nicht nach kamen.

An dieser Stelle kurz angemerkt, die wohl angenehmste Arbeit, da ab nun selbst Hand anzulegen war.

Als erstes musste natürlich die Bodenplatte geschalt, bewehrt und betoniert werden. Anschließend wurden die Löcher für die senkrechten Bewehrungseisen für die Poolwände gebohrt und das Becken mit den ISO-Steinen aufgestellt – ein tolles Erfolgserlebnis, da man nun den eigenen Pool im Garten bereits erahnen kann :-))

Danach wurde die Betonpumpe bestellt, um die Poolwände zu füllen. Auch hier wurde aus Kostengründen bei der Betonpumpe selbst Hand angelegt. Im Anschluss haben wir den Pool außen genetzt, verspachtelt, mit Bitumenanstrich versehen und eine Noppenbahn rundherum gewickelt, damit der Rollschotter die ISO-Steine beim Hinterfüllen nicht beschädigt. Ende Oktober haben wir die Rohre vom Technikschacht zu den Einlaufdüsen im Treppenbereich gelegt und die Rohre für die zukünftige Solaranlage eingegraben.

Nachdem es zu dieser Zeit bereits sehr kalt war, wurde der Pool ohne weitere Maßnahmen dann auch so überwintert. Im Übrigen ein perfekter Zeitpunkt, um die Pooltechnik im Detail zu planen…

April 2008, frisch gestärkt und voller Tatendrang aus der Winterpause zurück, ging es nun an das Innenleben des Pools. Zu allererst haben wir die Decke des Technikschachtes und anschließend Stufe für Stufe unserer römischen Treppe betoniert.

Zum ersten Mal konnte man nun auch bequem über die römische Treppe in den Pool gelangen.

Der Boden wurde mit XPS-Hartschaumplatten ausgelegt, welche mit der Fundamentplatte verschraubt wurden. Anschließend kam wieder eine Spachtelübung auf uns zu. Da wir das Spachteln bereits vor dem Winter ausgiebig an den Poolaußenwänden üben durften, waren die Innenwände und der Boden ja schon fast ein Kinderspiel.

Nun hieß es aber aufatmen, denn vom kühlen Nass waren wir nur noch eine Folienbreite (Alkorplan) entfernt. Daher wurde über Herrn Manfred Wunder eine Fachfirma mit der Folienverlegung beauftragt.

Im Juni wurde die Folie verlegt und wir konnten uns auf die endgültige Verrohrung im Technikschacht stürzen. Dies hat im Endeffekt doch länger gedauert als gehofft, da hier jede Menge Technik unterzubringen war. Der Trafo für die Schweinwerfer, eine Poolsteuerung, die Poolpumpe, ein automatischen 3-Wege-Ventil für die Solaranlage und die Geräte für die automatische Pflege des Poolwassers.

All das zu verbauen war eine Herausforderung, durch die professionelle Hilfe des Pooldoktor-Teams und den beiliegenden Anleitungen und ein wenig „Hausverstand“ war es letztendlich aber kein Problem die Teile am richtigen Fleck zu installieren.

Im Juli 2008 hatten wir dann bereits unsere erste Poolparty, viele weitere werden auf alle Fälle folgen!!!

Wir waren mit der Beratung, dem ausgesuchten Material und der Folienverlegungsfirma sehr zufrieden, freuen uns, diese Entscheidung getroffen zu haben und können die Firma Pooldoktor insbesondere Herrn Manfred Wunder nur bestens empfehlen.

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