indemann ist noch neu hier

Anmeldungsdatum: 11 Nov 2008 Beiträge: 2

Wohnort: Inden
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| Erfahrung mit Langzeitchlorung? |
Verfasst am: 11.11.2008, 23:03 |
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Hallo allerseits,
ich bin neu hier und was ich bishergelesen habe, scheint mir das ein ziemlich aktives Forum zu sein. Nun zu meiner Frage:
Hat irgendjemand Erfahrung mit Langzeitchlorung im Whirlpool?
Ist das überhaupt sinnvoll, oder möglicherweise schädlich für die Technik?
Wo plaziert man die Chlortabletten am besten?
Im Moment chlore ich mit Granulat ca. alle drei Tage (2-3 Teelöffel) und suche eine Möglichkeit wie ich im Urlaub meinem Nachbarn die Arbeit erspare und mir nach dem Urlaub einen stinkenden Whirlpool.
Für Antworten bin ich schon jetzt dankbar
Gruß Indemann  |
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Bua2 schaut öfter mal rein

Anmeldungsdatum: 19 Nov 2008 Beiträge: 16
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| Re: Erfahrung mit Langzeitchlorung? |
Verfasst am: 19.11.2008, 14:34 |
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Für die Urlaubszeit vielleicht einen Dosierschwimmer mit Chlortabletten füllen, hatte aber mit Lanzeitchlor im Dosierschwimmer folgende Probleme:
1. Ist der Dosierschwimmer frei im Pool, wird er vom Skimmer eingefangen, was dort den Durchfluss behindert und die starke Strömung wird wärend der Filterlaufzeiten das Chlor stark ausspülen.
2. Habe den Dosierschwimmer dann über dem Filter der Umwälzpumpe (geringe Strömung) plaziert, was zur Folge hatte, dass sich auf der Kunststofffassung des Filters ein Belag absetzte, vermutlich wird der Kunststoff angegriffen, jedenfalls verfärbt sich der Belag in die Farbe des Kunststoffes.
Für den Normalbetrieb ist die Dosierung auch schwer einzustellen, mit einer frischen Tablette kann es auch bei geschlossenen Schwimmer Werte über 1,0 geben. Ich vermute auch, dass eine ständige Dosierung unter 1,0- so dies gelingt - die Chloramid-Bildung fördert.
Irgendwo bin ich mal auf eine Warnung vor Langzeitchlor im Whirlpool gestoßen. Ich vermute, dass damit gemeint war, die Tabletten nicht mit der Wanne in Kontakt kommen zu lassen - oder Experten, gibt es eine andere Erklärung?
Habe den Whirlpool jetzt 2 Jahre und folgende Wasserpflege- Varianten probiert:
Aktivsauerstoff: Damit hatte ich ein Baby am Hals, weil schwer zu kontrollieren und nur eines sicher war, das Wasser kippte mir 1x/Woche um, auch wenn man die Dosierung wesentlich höher als 12ppm hält. Außerdem scheint sich viel Chemie im Wasser anzureichern, jedenfalls bekam meine Frau Hautauschläge, was aber auch mit einer Alergie gegen Zitrusfrüchte zu tun haben könnte.
AquaFinesse: Das war ein Flop, das Wasser fängt nach 2-3 Wochen an unangenehm zu riechen und wird trüb. Ohne PH-Senker kommt man bei hartem Wasser auch nicht aus.
Chlorgranulat (organisch): Nach ca. 6 Wochen muss man die Dosierung immer weiter steigern. Das liegt wohl an der Anreicherung von Cyanursäure.
Meine jetzige Lösung: Erst organisches Chlorgranulat (3-4Wo.), dann weiter mit anorganischem Chlor (die Empfehlung habe ich mal in diesem Forum gefunden). Ich dosiere so, dass nach 24 Std. der Chlorgehalt fast auf Null ist - dannn rein in den Pool.
Die jetzige Lösung entspricht nicht den Empfehlungen meines Whirlpool-Händlers (Aktivsauerstoff+Silberionen) ist aber sicher und günstiger.
Außerdem: Schock-Chlorung je nach Geruchsbildung, Filterreinigung jede Woche und Wasserwechsel alle 8 Wochen.
Frage an die Experten: Das Wasser in der Filterkammer des Umwälzfilters ist immer deutlich milchig trüb. Ist das Kalk oder Material aus dem Chlorgranulat?
Grüße, Bua2
Zuletzt bearbeitet von Bua2 am 19.11.2008, 16:41, insgesamt 2 Male bearbeitet |
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